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Der Brief von Herrn Brehnke, Jan. 2009


Sehr geehrter Professor Eberhard,

unsere sechs Personen umfassende Gruppe, mit der Bahn angereist, aus Heidelberg, Buchholz, i.d. Nordheide und Celle, alles ältere Semester, 3 Schwestern mit ihren Männern, hatten das große Vergnügen in ihrem Haus, dem "Galerie Hotel Leipziger Hof" über die Jahreswende ihre Gäste sein zu dürfen.

Alle von uns sind begeisterte Leipzigfans geworden, warum sind wir nicht schon früher auf die Idee gekommen, diese Stadt kennen zu lernen? Und natürlich auch ihr Haus.

Es ist schon zu bewundern, dass Sie auf das runtergekommende Leipzig gesetzt haben, und diese zwei Gründerzeithäuser gekauft, und besser als es wohl je zuvor war, zu einem Hotel, zu einem Kunsthotel, aufgewertet haben. Einzigartig!

Auch in der Stadt ist viel unternommen worden, an den Häusern, den Straßen, an der Wohnkultur, dieser Bahnhof ist ein Gedicht, der Öffentliche Nahverkehr nachahmenswürdig, und für die Menschen, nicht nur dort, gibt es ein außergewöhnliches Kulturprogramm.

Die" Neunte" (von Beethoven), mit dem Gewandhausorchester, mit dem überragenden Chor, und dem "sinnlichen Einpeitscher" Riccardo Chailly, wie es in der Kulturbeilage der Leipziger Volkszeitung zu lesen war, hat uns begeistert. Das sind Momente, die unter die Haut gehen. Schade, dass die Leipziger die Olympiade nicht in ihre Stadt holen konnten, so wäre Vieles schon weiterentwickelt.

Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, und dass Leipzig jetzt die 500 000 Bewohner-Schallmauer geknackt hat, und als Großstadt eingestuft wird, ist zu begrüßen, so werden einige EG-Gelder mehr fließen.

Zurück zu ihrem Hotel, das ist nicht nur eine hervorragende Unterkunft, sondern die Presse hat es gut beschrieben:"... fast ein Museum als Hotel, nur komfortabler". In ihrem Hause wirkt eine hervorragende Mannschaft, sehr hilfsbereit und kompetent, der Jugend gehört die Zukunft, danke für die Spitzenbewirtung!

Wir möchten besonders dem Küchenchef und seiner Mannschaft ein tolles Lob aussprechen, wirklich gut! Sie haben ein gut arbeitendes Team zusammen geführt.


Arno Rink, 'Unterm Tuch', 1994, Öl auf Leinwand

Noch ein Wort zu den Bildern im "hölzernen" Treppenhaus. Mir hat das Bild im obersten Stockwerk, wo wir Sechs wohnten, besondes gefallen. "Unterm Tuch", von Arno Rink, jeden Morgen habe ich davor gestanden und täglich etwas Neues entdeckt.- Danke auch für die fachkundliche Führung durch ihr Haus, man muß mehr Zeit mitbringen, um die Bilder genießen zu können.

Leider konnten wir ihren Biergarten wegen der eisigen Temperaturen, nicht erkunden.

Meine Frau und ich werden das im Sommer nachholen, und die Perle Leipzig und das ruhige, gemütliche Galerie Hotel Leipziger Hof wieder genießen.

Mit freundlichen Grüßen aus der Celle,

Manfred Krehnke und die Mitreisenden.

Wir danken Herrn Krehne sehr für die Erlaubnis, diesen Brief hier abdrucken zu dürfen.
©Manfred Krehnke
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