Dr. h.c. mult. Erich Loest   1926 - 2013

Wir trauern um Erich Loest, den großen Schriftsteller und den Freund unseres Hauses.

Er war Ehrenbürger der Städte Leipzig und Mittweida.
Leipzig nannte er seine Heimatstadt, Mittweida ist seine Geburtsstadt.

In einer ergreifenden Trauerfeier der Stadt Leipzig in der Nikolaikirche nahmen am 20. September 2013
Freunde und Weggefährten von ihm Abschied. Die Trauerrede hielt Werner Schulz.

Unserem Hause war er über viele Jahre bis zum Schluß eng verbunden.


Erich Loest (li.) und Hausherr Klaus Eberhard im Biergarten des Leipziger Hofs. ©Foto Armin Kühne

Dieses Logo wurde von Michael Fischer-Art für den Leipziger Hof gestaltet

Erich Loest im 'Galerie Hotel Leipziger Hof', 2007
Foto Saane Süßmilch ©Galerie Hotel Leipziger Hof

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Erich Loest und sein Lebenswerk wurden nach Bekanntwerden des Todes in allen wichtigen Presseorganen gewürdigt.

Hier erinnern wir mit großer Dankbarkeit an persönliche Begegnungen und gemeinsame Unternehmungen:

1.  "Schreiben Sie an den Oberbürgermeister", riet er mir, als ich ihm von meiner Idee erzählte,zum 10-Jährigen Jahrestag der friedlichen Revolution die Nikolaikirche für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

2.  "Den Gästen des Galerie Hotels Leipziger Hof gewidmet ...". Die Bücher von Erich Loest in unseren Gästezimmern sind ein ganz besonderes "Literatur-Schmankerl"

3.  Zu seinem 85. Geburtstag drehte Erich Loest den Spieß um und beschenkte uns. Sein Geschenk: Die Wahrheit über den sozialistischen Realismus.

4.  "Leipziger Zweierlei": Erich Loest führte den Vorsitz einer hochrangigen Jury - nicht über Literatur, sondern übers Essen.

5.  Das Minkewitz Bild "Aufrecht stehen": Die (unendliche) Geschichte begann in unserer Galerie..

1. Meine erste Begegnung mit Erich Loest

Zum Vergrößern bitte anklicken Erich Loest (re.) und Klaus Eberhard in der Galerie des Hauses
Zum Vergrößern bitte anklicken Erich Loest (ganz li.) und Klaus Eberhard bei einer Ausstellungseröffnung in der Galerie
Die Idee: Der Friedensnobelpreis für die Nikolaikirche zur 10-jährigen Wiederkehr der Tage der friedlichen Revolution!
So lernte ich Erich Loest im Jahre 1998 zum ersten Mal näher kennen.


Angeregt durch seinen berühmten Wenderoman "Nikolaikirche", der in diesen Tagen in aller Munde war, lud ich Erich Loest im Herbst 1998 zu uns ins Hotel ein, um mit ihm über meine Idee zu sprechen, zum 10-jährigen Jubiläum der friedlichen Revolution die Nikolaikirche für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen. Zum ersten Mal saßen wir über Stunden zusammen - was von da an immer wieder bis wenige Tage vor seinem Tode so bleiben sollte - und tauschten unsere Gedanken aus.

"Schreiben Sie an den Oberbürgermeister", war seine Empfehlung zum Friedensnobelpreis.

Ich schrieb an Wolfgang Tiefensee und erwähnte, nachdem ich mein Vorhaben und die Unterstützung von Erich Loest vorgebracht hatte, zum Schluß:
"...auch wenn nicht damit zu rechnen wäre, dass sich das Nobelpreiskomitee ... für die Nikolaikirche entscheiden sollte, hielte ich eine Diskussion in der Öffentlichkeit - im Westen wie im Osten - für geeignet, die damaligen Vorgänge ... auf dieser Ebene ins Gedächnis zu bringen ..."

Tiefensee recherchierte gründlich und antwortete ausführlich mit der klaren Aussage, nach den Statuten der Nobel-Stiftung habe die Stadt kein Vorschlagsrecht:
"... in den Statuten der Nobel-Stiftung wird darauf hingewiesen, dass nur Einzelpersonen, die den in den Statuten genannten Körperschaften angehören, das Recht zur Einreichung von Vorschlägen haben ..."
und teilt am Ende noch mit
"Es ist mir nicht bekannt, dass .... jemand aufgefordert wurde, einen Vorschlag diesbezüglich zu machen ..."

Den vollständigen Wortlaut beider Briefe finden Sie ... hier

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2. Die Bücher von Erich Loest in unseren Gästezimmern sind ein ganz besonderes
    "Literatur-Schmankerl"
Erich Loest (re.) bei der Übergabe der Bücher an Hausherr Klaus Eberhard.
Foto ©Armin Kühne
Die Erinnerung an Erich Loest wird in unserem Hause durch seine zahlreichen Bücher lebendig bleiben, die er uns schenkte und die in unseren Gästezimmern zur Lektüre ausliegen.

Er hat sie alle eigenhändig signiert "Den Gästen des Galerie Hotels Leipziger Hof gewidmet ... Erich Loest". So ist dieses ganz besondere "Literatur-Schmankerl" eine wunderbare Ergänzung unseres Werbespruches "Hier schlafen Sie mit einem Original", denn nun übernachten unsere Gäste nicht nur mit Original-Bildern, sondern auch mit Original Leipziger Literatur.

Doch wie kam es dazu?

Die Leipziger Volkszeitung schrieb seinerzeit treffend: " ... Anstatt Blumen brachten sie (Anm.: Erich Loest und Linde Rotta) zwei Bücher mit. Der Hotelchef, der mit Loest per Du ist und mit ihm privat Skat spielt, fand die Idee Klasse. 'Er lobte sie solange, bis ich zugesagt habe, weitere Bücher zu bringen', verrät Loest augenzwinkernd... " ... mehr

Die BILD Zeitung wird direkter "Im Bett mit Erich Loest, seine Bestseller liegen jetzt im Leipziger Hof neben der Bibel" ... mehr

Vorsorglich haben wir in die Bücher eine Bitte gelegt mit folgendem Text:
"ZUGEGEBEN: Ein einmaliges Souvenir Ihres Aufenthaltes in Leipzig und im Leipziger Hof! DENNOCH: Bitte nehmen Sie es nicht mit. Es ist ein Gastgeschenk unseres Freundes an unser Haus und unsere Etagenmitarbeiter haben ein wachsames Auge darauf!"

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3. Erich Loest: Die Wahrheit über den sozialistischen Realismus.
Radlergruppe
Wolfgang Mattheuer, "Wolgafahrt", 1967, Lithografie, 38,9 x 50,7 cm , Foto ©galerie.leipziger-schule



Zum 20-Jährigen der Wende entschlossen wir uns, die im Jahre 1994 erworbene und dann eingelagerte sogenannte "DDR-Suite" in unserem Hause wieder aufzubauen.

Zur Vervollständigung suchten wir noch typische, möglichst gute Bilder des sogenannten "sozialistischen Realismus".

Als ich Erich Loest davon erzähle, sagt er zu meiner Verblüffung:
"Ich kann Euch eins geben, eine Grafik von Wolfgang Mattheuer."
"Mattheuer? Sozialistischer Realismus von Mattheuer?" frage ich erstaunt. "Das kann ich aber nur aufhängen, wenn ich eine Erklärung von Dir neben die Grafik hänge."
"Ich werde etwas dazu schreiben", stimmt er zu.
"Wie soll ich Deinen literarischen Erguß über den Sozialistischen Realismus nennen, einen Essay, eine Erklärung?"
"Nenne es einfach: Die Wahrheit über den sozialistischen Realismus".

Zur Wahrheit geht es ... hier
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4. "Leipziger Zweierlei": Erich Loest führte den Vorsitz einer hochrangigen Jury
     - nicht über Literatur, sondern übers Essen.

Die Jury: Uwe Kreil (v.l.), Linde Rotta, Erich Loest, Klaus Nädler, Klaus Eberhard, Michael Fischer-Art. © Galerie Hotel Leipziger Hof Nachdenkliche Gesichter bei Erich Loest (li.) und Klaus Nädler.
© Galerie Hotel Leipziger Hof
'Wie würden Sie ein 2-Gänge Menü nennen, das täglich frisch zubereitet wird, täglich wechselt und immer 9,90 € kostet'?.

Fragten wir unsere Gäste und lobten als Preis für den besten Vorschlag ein "Kunst- und Verwöhnwochende" in Leipzig aus.

Erich Loest führte den Vorsitz der Jury zur Ermittlung des Gewinners.
Die weiteren Mitglieder der Jury waren:
     - Dieter Bellmann, Schauspieler und Regisseur,
     - Klaus Eberhard, Hausherr,
     - Michael Fischer-Art, Leipziger Künstler,
     - Uwe Kreil, Industrie- und Handelskammer zu Leipzig,
     - Klaus Nädler, Geschäftführer des Leipiger Brauhauses zu Reudnitz,
     - Linde Rotta, Literatur-Journalistin und Schriftstellerin

Über 50 Vorschläge wurden eingereicht. Fast einstimmig setzte die Jury "Leipziger Zweierlei" an die erste Stelle, es folgten "Leipziger Hofschmaus" und "Zauberduo".

Der Siegername "Leipziger Zweierlei" wurde zweimal vorgeschlagen; beide Gewinner konnten sich über ein "Kunst- und Verwöhnwochende" für jeweils zwei Personen in Leipzig freuen.

Im Bild links (unten) sieht man nachdenkliche Gesichter bei Erich Loest und Klaus Nädler, als beide auf den Weggang von Nädler aus Leipzig zu sprechen kamen. Sein Erfolg als Geschäftsführer des Reudnitzer Brauhauses zu Leipzig war sprichwörtlich, seine Beliebtheit bei den Leipzigern ebenso. Er verhinderte zunächst die Schließung des Brauhauses und machte es dann zu einem der erfolgreichsten in Deutschland. Heute wird kein "Reudnitzer" mehr gebraut, weder dort noch sonstwo.

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5. Das Minkewitz Bild "Aufrecht stehen": Die (unendliche) Geschichte begann in unserer Galerie.

Reinhard Minkewitz, "Aufrecht stehen", 3 teilig, Tempera, Öl auf Holz, linke Tafel 65 x 26 cm, Mitteltafel 65 x 198 cm, rechte Tafel 65 x 26 cm, 2007. Foto: ©Marion Wenzel

"Mein Gott, was ist nur los in Leipzig, dass man bisher nicht in der Lage oder Willens war, das von Loest in Auftrag gegebene Minkewitz Bild in der Leipziger Uni aufzuhängen. Mein gelobtes Leipzig war doch ein Klein Paris und keine Stadt von Kleinkrämern. Frau Prof. Schücking, Herr Oberbürgermeister, ich appelliere herzlichst an Sie, wenigstens posthum sollte der letzte Wunsch von Erich Loest verwirklicht werden." (Werner Schulz in seiner Trauerrede am 20. September 2013 in der Nikolaikirche. Sein Aufruf führte zu spontanem, lang anhaltenden Beifall der Trauergäste)

Seine vollständige Rede in Leseform finden Sie ... hier.


Galerie Leipziger Schule
Reinhard Minkewitz (v.l.) und Klaus Eberhard bei der Hängung des Bildes in der Galerie.
©galerie.leipziger-schule

Galerie Leipziger Schule
Erich Loest (v.r.), Reinhard Minkewitz und Klaus Eberhard während der Pressekonferenz.
©galerie.leipziger-schule

Galerie Leipziger Schule
Mehr als 200 Besucher kamen zur Bildpräsentation.
©galerie.leipziger-schule

Durch dieses Bild ist unser Haus besonders eng mit Erich Loest verbunden:

Er hatte wiederholt mit mir über Werner Tübkes großformatiges Bild "Arbeiterklasse und Intelligenz" gesprochen, das seit 1972 in der Universität hing und nun - im Rahmen der Neubebauung - abgehängt und im Museum der bildenden Künste ausgestellt war. Er sah in dem Bild das "i-Tüpfelchen" des Triumphes der SED - nach Sprengung der Paulinerkirche - über die liberale Universität.

Schließlich bat er mich um Hilfe für ein "Gegenbild", das nicht die "Mörder" der Universität, sondern die "Opfer" zeigen sollte, wie er es (anfangs) formulierte. Ich schlug ihm Reinhard Minkewitz vor, den wir auch schon in unserer Galerie ausgestellt hatten.

Beim ersten Treffen mit Reinhard Minkewitz in seinem Atelier sprachen wir bei Kaffee und Kuchen und - wenn ich mich recht erinnere - Maibowle das Projekt durch. Minkewitz bat um Bedenkzeit und sagte schließlich zu.

Das Bild sollte etwa die Größe des Tübke-Bildes (2,69 x 13,77 m) erhalten. Loest und Minkewitz einigten sich, daß vorab eine 1:5 Fassung des Bildes erstellt werden sollte.

Am 10. Mai 2007 wurde das Bild in unserer Galerie der Presse und der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Resonanz war groß; neben der Presse waren zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten erschienen. Es wurde heftig debattiert. Prof. Haufe, der lange Jahre Theologie an der Uni lehrte, rief erregt in die Menge und an die Adresse von Rektor Häuser, der anwesend war, "Katharsis!".

Zahlreiche Tageszeitungen berichteten in ausführlichen Artikeln über die Auseinandersetzung und Erich Loests Vorschlag, das Tübke Bild, wenn überhaupt, nur in Zusammenhang mit dem Minkewitz Bild im Neubau der Uni zu zeigen. Die "Süddeutsche Zeitung" titelte "Rüpelhafte Geschichtsvergessenheit".
Gerne verweisen wir in diesem Zusammenhang auch auf unsere eigenen Beiträge:
Aber lassen wir auch Erich Loest selbst zu Wort kommen. Für mein Buch "Zu Gast bei Mattheuer und Rauch - Tagebuch eines Leipziger Kunstsammlers" (Seemann Verlag Leipzig, 2012) schrieb er freundlicherweise das Vorwort und geht darin auf den Vorgang so ein:

"... Lange Zeit suchte ich nach einem Maler, der die Opfer der Karl-Marx-Universität würdigen wollte, nach allerlei Absagen brachte mich Klaus Eberhard mit Reinhardt Minkewitz zusammen. Wir redeten und planten, Minkewitz schuf sein Gemälde "Aufrecht stehen", im Galerie-Hotel wurde es zum ersten Mal gezeigt. Des Schulterklopfens war kein Ende, aber die Universitätsleitung sträubte sich vehement und erfolgreich, es als Geschenk entgegenzunehmen. Vier Monate lang hing es stark beachtet aus, ebenso lange stand es bei mir im Keller, heute ist es im Museum meiner Heimatstadt Mittweida untergekommen ..."

Den vollständigen Text des Vorwortes finden Sie ... hier.

Nachfeier im Restaurant Bei der Nachfeier zur Bildpräsentation: sitzend v.l. Linde Rotta, Reinhard Minkewitz, Horst Neumann, Ursula Mattheuer-Neustädt, Frau Steinbach, Walter Christian Steinbach. Stehend v.l. Thomas Liebscher, Bert Sander, Bernd-Lutz Lange (halb verdeckt), Klaus Eberhard, Erich Loest. ©galerie.leipziger-schule




Am 25. August 2013 - nur wenige Tage bevor seine Lebenspartnerin Linde Rotta den Notarzt rufen mußte und er in die Klinik eingeliefert wurde - hatte Erich Loest Saane und mich zu einer "Fahrt ins Blaue" eingeladen.

"Wohin soll es denn gehen?", fragte ich ihn.
"... ins Blaue eben, da weiß man nicht wo es hingeht. Du wirst schon sehen."

Er hatte für den Abend einen Tisch im Schloß Trebsen reservieren lassen. Auf der Autobahn in Richtung Dresden mutmaßte ich "Ah, wieder nach Dresden", denn wir waren einige Male zu großen Ausstellungen gemeinsam nach Dresden gefahren.

Es sollte das letzte Mal sein, dass wir - Erich, Linde, Saane und ich - zusammensaßen.
Er war erschöpft von den Dreharbeiten zu einem Film über ihn, der im Dezember in der ARD gezeigt werden soll, und war erleichtert und froh, dass er bis zum Schluß durchgehalten hatte.

Zugesetzt hatte ihm auch ein Brief der Uni-Rektorin Schücking, der das Minkewitz Bild wieder in Frage stellte, entgegen aller getroffenen Absprachen. Er zeigte mir den Brief und wir - wie so oft in den vergangenen Jahren - sprachen über das weitere Vorgehen. Doch dieses Mal war er nicht mehr kämpferisch, "ich habe verloren, es wird kein großen Minkewitz Bild geben", konstatierte er deprimiert. Wie oft vorher hatte ich ihn bei solchen Gelegenheiten sein trotziges "Wir haben Warten gelernt" sagen hören - er hatte aufgegeben, was überhaupt nicht seine Art war.





Nach Bekanntwerden seines Todes legte die Stadt Leipzig ein
Kondolenzbuch für ihren Ehrenbürger aus. Ich schrieb hinein:


"Lieber Erich,
ich danke Dir für Deine Freundschaft.
Du mögest ruhen in Frieden."




Aus der "Leipziger Volkszeitung" vom 21./22. September 2013     


Seit Jahren hatte Erich Loest Freunden und Bekannten gegenüber immer wieder für seine Beerdigung in Mittweida gefordert "Keine Reden, keine Lügen, Champagner". Spielen bei seiner Grablegung sollte sein Freund, der Jazzgitarrist Joe Sachse, der wie er aus Mitweida kommt. Wie oft haben wir gelacht, wenn Erich zum besten gab, einige seiner Freunde hätten bei seiner Ankündigung geantwortet: "Wir freuen uns schon drauf!"

Oberbürgermeister Damm in Mittweida hatte bei der Einweihung des Erich-Loest-Museums in Mittweida das förmliche Versprechen geben müssen, die Beerdigung so durchzuführen. Er tat es, Erich wäre zufrieden gewesen - doch mancher von uns spürte beim Champagner einen Klos im Hals.

Galerie Hotel
Leipziger Hof
In Trauer um unseren verstorbenen Freund Erich Loest
grüßen wir Sie heute aus dem Leipziger Hof,
Prof. Dr. Klaus Eberhard
Geschäftsführender Direktor
GALERIE HOTEL LEIPZIGER HOF
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