Galerie Hotel Leipziger Hof

                Hier schlafen Sie mit einem Original!
Einladung zum 10. Galeriekonzert und zur 36. Ausstellungseröffnung - Samstag, 5. Juni 2004

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde unserer Galerie,

wir laden Sie herzlich zu einem genüßlichen und erlebnisreichen Abend in unsere Galerie ein und würden uns über Ihr Kommen sehr freuen:

Samstag, 5. Juni 2004:

18.00 Uhr:       10. Galeriekonzert   Streichquartette - Musiker des Gewandhausorchesters
19 - 22 Uhr:     Silke Thal       "Im Fluss der Zeit", 36. Ausstellungseröffnung
17 - 22 Uhr:     Künstlermenü   - auch a-la-carte - im Restaurant

Ausstellungsdauer: 6. Juni - 31. August 2004
Öffnungszeiten: täglich 10 - 20 Uhr (Der Zugang zur Galerie kann gelegentlich durch Veranstaltungen eingeschränkt sein. Auskunft per email oder telefonisch 0341/69 74 0).



Künstlermenü   17 bis ca. 22 Uhr

Rindercapaccio mit Olivenöl und Parmesan
***
Spargelcremesuppe mit Scampis
***
Gebratene Maispoulardenbrust an gefüllten Zucchini und Kartoffel-Lauch-Gratin
***
Erdbeerragout mit Grand Manier an weißem Schokoladenparfait
***
EUR 24,90 pro Person

Reservierung empfohlen:

Name*:
Straße:
Ort:
Telefon*: * = Pflichtfelder
Ja, ich nehme am Galeriekonzert (Eintritt 7,50 EUR) mit Personen teil
Ja, ich nehme am Künstler-Menü (EUR 24,90 pro Person) mit Personen teil
Ich möchte lieber a-la-carte essen, bitte reservieren Sie Plätze für mich im Restaurant
Leider kann ich nicht teilnehmen, gern möchte ich jedoch Ihre Einladungen weiterhin erhalten



10. Galeriekonzert   Eintritt 7,50 EUR    Beginn 18 Uhr.

Joseph Haydn

Quartetto in F op.77 Nr.2

Allegro Moderato
Menuet Presto
Andante
Finale Vivace assai



Arnold Schönberg

Streichquartett in D-Dur (1897)

Allegro molto
Intermezzo Andantino grazioso
Andante con moto, Allegro


Ausführende:

Miho Tomiyasu und Eva Burmeister, Violine,
Peter Borck, Viola,
Axel von Huene, Violoncello
Musiker des Gewandhausorchesters Leipzig

Biographien:

Miho Tomiyasu P. Marques

wurde in Tokyo geboren und erhielt als Fünfjährige den ersten Geigenunterricht. 1982 gewann sie beim Mainichi Musikwettbewerb in Tokyo den 1. Preis. Ab 1984 studierte sie an der staatlichen Hochschule für Musik und Bildende Kunst Tokyo mit Diplom- und Magisterabschluß 1991 und anschließend, mit einem Stipendium des DAAD, an der Musikhochschule in Frankfurt, wo sie 1995 ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ablegte. Seit 1995 ist sie Konzertmeister der 2. Violine im Gewandhausorchester.

Eva Burmeister

Eva Burmeister wurde in Philadelphia, Pennslyvania geboren und wuchs in Charlottesville, Virginia auf. Hier erhielt sie im Alter von sieben Jahren ihren ersten Violinunterricht. Mit 14 Jahren zog sie nach Boston, Massachussettes, um dort am New England Conservatory of Music weiterfuehrenden Unterricht zu erhalten.

1991 begann Eva Burmeister ihr Studium mit Stipendium an The Juilliard School in New York bei Joel Smirnoff, dem ersten Geiger des Juilliard String Quartet. Gleichzeitig belegte sie einen Diplomstudiengang in Kunstgeschichte an der Columbia University, den sie 1997 mit Erfolg abschloss.

Waehrend ihrer Studien war Eva Burmeister Konzertmeister im Orchestra der Juilliard School, sowie Mitglied des New Juilliard Ensemble fuer zeitgenoessische Musik. Sie erhielt ausserdem die begehrte Morse Fellowship, eine Art Stipendiem, dessen Traeger u.s. klassische Musik an Schulen in sozial schwachen Gemeinden New Yorks unterrichtet.

Ein weiteres Stipendium ermoeglichte ihr fuer vier Jahre die Teilnahme als Solo-2. Violine der Aspen Chamber Symphony beim Aspen Music Festival in Colorado. Hier erhielt sie auch als erste Preistraegerin ueberhaupt den Time Warner Prize for Excellence in the Arts. 1999 wurde sie von demselben Festival als Artist-in-Residence fuer einen kulturellen Austausch mit Katsuyama, Japan ausgewaehlt. Als Soloistin trat Eva Burmeister mit dem Juilliard Orchestra und dem Prometheus Chamber Orchestra in New York auf; Solo-Recitals gab sie in den Vereinigten Staaten, in Deustchland, und Japan. Darueberhinaus kann sie auf die kammermusikalische Zusammenarbeit mit herrausragenden Kuenstlern wie Lynn Harrell, Jamie Laredo, den Musikern des Juilliard String Quartet und Mitgliedern des Orpheus Chamber Orchestra verweisen.

Mit dem Abschluss ihres Studiums in New York erhielt Eva Burmeister 1999 das von Kurt Masur initierte Citibank Stipendium, das ihr ein einjaeriges Studium bei Klaus Hertel an der Hochschule fuer Musik in Leipzig ermoeglichte. Seitdem lebt Eva Burmeister in Leipzig, spielt als Aushilfe beim Ensemble Modern in Frankfurt, und ist seit Januar 2001 Mitglied des Gewandhausorchesters.

Peter Borck

wurde in Ortrand (Lausitz) geboren und erhielt im Alter von fünf Jahren den ersten Geigenunterricht. Es folgte eine 10 jährige Ausbildung am Robert-Schumann-Konservatorium in Zwickau. Danach Studium an der Hochschule für Musik 'Franz Liszt" in Weimar in den Fächern Viola bei E. Geschke, Erich Viehweg und Prof. Dietmar Hallmann und Dirigieren bei Prof. Gerhard Pflüger. Beim Internationalen lnstrumental-Wettbewerb in Markneukirchen erhielt er 1985 einen Förderpreis. Seit 1987 ist er Vorspieler der Bratschen im Gewandhausorchester und ab 2000 Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters.

Neben seiner beruflichen und kammermusikalischen Tätigkeit widmet er sich besonders der Nachwuchsförderung. So ist er Mitinitiator der Orchesterakademie des Gewandhausorchesters und Mentor des Landesjugendorchesters Sachsen.

Axel von Huene

wurde in Braunschweig geboren, wuchs in Tutzing bei München auf und erhielt mit fünf Jahren den ersten Cellounterricht. Noch während seiner Schulzeit absolvierte er 1991/92 ein einjähriges Cellostudium in Boston (USA) in der Klasse von A. Diaz. 1992 studierte er zunächst als Jungstudent und ab 1995 im Vollstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. H. Stiehler. Es folgte ein einjähriges Studium in Sydney bei Prof. U. Wiesel (1998/99) und 1999, bis zum mit Auszeichung bestandenen Examen 2001, das Studium in Saarbrücken bei Prof. Rivinius. 2002 erspielte er sich einen Zeitvertrag im Gewandhausorchester und ist da seit September 2003 fest engagiert.



36. Ausstellung in der Galerie mit Arbeiten von Silke Thal

"Im Fluss der Zeit" - Malerei auf Papier


 

 

                        künstlerischer werdegang                                   

 

silke thal                   

                                                                       

1968 geboren in Berlin

 

Seit dem 8. Lebensjahr eigenständiges Naturstudium in der Mark Brandenburg.

Teilnahme an Malkursen und im Abendstudium Kunsthochschule Weißensee.

 

Abiturabschluß.Schriftsetzerlehre.

 

1989-93 Malerei/Grafikstudium bei Prof. Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Diplomabschluß zum Thema Lebensbaum.

 

1992 Hauptverantwortliche für Konzept und Realisierung des 17tägigen gengreübergreifenden Künstlerinnenfestivals KMMT (Kunstmusenmultitumult) an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB).

 

1992 Anfertigen von Kunst- und Dok-videos an der HGB.

 

1989- 93 Arbeitsaufenthalte in Kasachstan, Usbekistan, Barcelona und Zimbabwe.

 

1993/94 Aquarelle und Texte auf mehrere Meter langen Papierrollen: 13 'Mondmonatsrollen'.

 

1994 Stipendium und Ausstellung am Künstlerhof Kaditzsch bei Leipzig.

 

1994/95 von HGB vorgeschlagenes DAAD- Auslandsstudium in Barcelona: Malerei- Trickfilme.

 

1995 künstlerische Mitarbeit an Kinder-TVfilmen u.a. in der Arktis.

 

1996 Tochter Clelia geboren, 4monatiger Aufenthalt in Indonesien, erste Chinatusche-Arbeiten.

 

1999 Kunst-Förderpreis der Weleda-AG Schweiz

 

2000-02 Anfertigen eines künstlerisch-historischen Schloßparkplans von Rheinsberg mit aktuellem Bestand.

 

2000- heute Lehre in Malkursen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

seit 2003 Mitglied im BBK; Mitglied im Kunstverein Artcore-e.V.



 

               ausstellungen

 

                                                                                                                       

silke thal

 

1989-'93 Beteiligungen (Malerei) mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig in            Berlin u. Leipzig.

 

1992 Musikauftritt in Gruppe T.O.L. mit Butoh-Tänzer Tadashi Endo in Leipzig;

 

Beteiligung (Video und Malerei) beim Künstlerinnenfestival an HGB Leipzig.

 

1993 Diplomausstellung an HGB Leipzig.

 

1994 Malerei- u. Videoinstallation und Gesang am Künstlerhof Kaditzsch bei Leipzig.

 

1995 Kunstförderpreis und Ausstellungsbeteiligung bei Weleda-AG Schweiz.

 

1999 Ausstellungsbeteiligung (Malerei) zum BBW kunst am bau - Wettbewerb Leipzig.

 

2002 Einzelausstellung (Malerei) im Schloß Rheinsberg-Tucholsky-Gedenkstätte.

 

2003 Einzelausstellung (Malerei, Video) in Nauen bei Berlin.

 

2003 Ausstellungsbeteiligungen (Malerei) mit artcore-e.V. in Land Brandenburg u. Berlin.

 

2003 Einzelausstellung (Malerei) in Neuruppin, Land Branderburg, gefördert vom Kunstverein Neuruppin, Künstlerinbuch „ein paar von liebe. Silke Thal“ zur Ausstellung in der Edition Rieger erschienen

 

2004 Einzelausstellung und Künstlerinbuch „Sichenhauskapelle.Silke Thal“ in der Edition Rieger erschienen zur Wiedereinweihung der Siechenhauskapelle Neuruppin

 

2004 Einzelaustellung im BBT -Bürohaus Berlin.

 

2004

 

künstlerinnen und öffentlichkeit

 

silke thal  4 stationen einer künstlerinnenbiografie

 

1986-88 abendstudium in Berlin-Weißensee

 

alle kursjahre im DDR-pionierhaus sind durchlaufen. spielerisch wurden uns verschiedenste zeichen, mal- und drucktechniken vermittelt;

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zu wettbewerben, ausstellungen und spezialistenlagern eingeladen. die nächste stufe zur professionellen malerei war das abendstudium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. ungefähr 10 junge menschen durften nach der eignungsprüfung in die kühlen staubigen kahlen und alten backsteinigen betriebsräume eintreten - der erste hauch von boheme. was ist das:? malen nach strenger vorgabe. köpfe, körper wie rohre, zylinder. alles wird zerpflückt und wie klötze wieder aufeinandergestapelt. angestrengt und unlebendig wird das leben untersucht. draussen im park gab es einige trockene unsichere? leidenschaftslose tips. danach gingen wir ohne lehrer in die Kneipen und wagten das wilde leben zu fixieren ohne lang zu überlegen mit flinken kohlestrichen.

 

2001-04 VHS-dozentin im berliner umland

 

früher war mir klar: malkursleiterin möchte ich nicht werden- handlangerin für die malenden sein und im können und mit inspiration bald den schülerInnen nachstehen- ist zu trist. heute leite ich kurse für alt und jung. lege uns bauklötze auf den tisch und zapfen, nüsse, zweige: klötze sollen wie klötze erscheinen und nüsse wie früchte der Erde. zeichnend und malend übe ich mich ebenso wie die schülerInnen, konzentriert und mit freude das wesentliche an dem gegenüber zu entdecken. das handwerk hilft ähnlichkeit zu gestalten aber wird nicht bis zur einbusse unserer lebensenergie betrieben. malen heisst sich verbinden mit dem umunsherum, heisst lebendig sein.

 

 

1989 studentInnenaustausch Alma-Ata und Leipzig

1994-95 DAAD-stipendium in Barcelona

 

                                                                                                                                   
Bisherige Arbeitsfelder:

 

- betreibe seit vielen Jahren bis heute Naturstudien im Freien mit unterschiedlichsten Materialien

 

-  gebe seit 2000 Malkurse an der VHS, Malen mit Jugendlichen, Ferien-Mal-Angebote für

Kinder und Erwachsene, Aquarellieren im Kindergarten

 

- war 1992 Hauptverantwortliche für Entwurf und Realisierung eines 17tägigen   gengreübergreifenden Künstlerinnenfestivals (KMMT) an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

 

- Anfertigen von Kunst- und Dokvideos sowie Malerei- Animationsfilmen

 

- künstlerische Mitarbeit beim Filmemachen fürs Kinder TV

 

- 1993/94 künstlerische Stoffsammlung (Texte, Aquarelle, Verse) auf meterlangen Papierbahnen: 'Mondmonatsrollen'

 

-Realisierung mehrer Ausstellungen siehe Vita

 

- seit 2003 Mitglied in dem Kunstverein artcore-e.V. 

 



Verkaufsliste

1."Freya" 2003, Acryl auf Chinapapier, 300x70cm 1800,-

2. "Die Birken" 2004, Acryl auf Papier, 110x80cm 1000,-
3. "Frühlingshain" 2004, Acryl auf Papier, 70x100cm 1000,-
4. "Flieder II" 2003, Acryl auf Chinapapier, 200x70cm 1400,-
5. "Flieder III" 2003, Acryl auf Chinapapier, 200x70cm 1400,-
6. "Kind in der Mitte" 2003, Chinatusche auf Chinapapier, 100x46cm 600,-
7. "Apfelblüten" 2003, Chinatusche auf Chinapapier, 80x34cm 600,-
8. "Die Partner" 2004, Acryl auf Papier, 70x100cm 800,-
9. "Lichter Garten" 2004, Acryl auf Papier, 100x70cm 800,-
10."O.N., 36J., inside" 2003, Aquarell auf Chinapapier, 60x50cm 700,-
11."J.C., 35J., inside" 2003, Aquarell auf Chinapapier, 60x50cm 700,-
12."unbekannt" 2003, Aquarell auf Chinapapier, 60x50cm 700,-
13."Himmlischer Blick" 2003, Aquarell, 37x35cm 600,-
14."Bambi" 2003, Aquarell, 50x45cm 600,-
15."Der Fluss der Kinder" 2001, Aquarell auf Chinapapier, 50x70cm 800,-
16."Die Lebensübung" 2001, Aquarell auf Chinapapier, 50x70cm 800,-
17."Das Betrachten" 2001, Aquarell auf Chinapapier, 50x70cm 800,-
18."Das Empfangen" 2001, Aquarell auf Chinapapier, 50x70cm 800,-
19."Ein ewiges Lied" 2001, dreiteilig, Chinatusche und Aquarell auf Chinapapier, je 46x56cm ges: 1600,-
20."Sternenklang" 2001, Aquarell auf Chinapapier, 46x33cm 700,-
21."Futura" 2001, Chinatusche auf Chinapapier, 46x29cm 700,-
22."Der Schritt" 2001, Chinatusche auf Chinapapier, 46x36cm 700,-
23."Es ist so." 2001, Chinatusche auf Chinapapier, 46x29cm 700,-
24."Junge Freude" 2001, Chinatusche auf Chinapapier, 46x36cm 700,-
25."Unter Blumen" 2001, Chinatusche auf Chinapapier, 46x57cm 700,-
26."Im Fluss" 2001, Chinatusche auf Chinapapier, 28x46cm 700,-
27."Auf Wanderschaft" 1995, Chinatusche auf Papier, 28x56cm 700,-
28."In Mitten" 1995, Chinatusche auf Papier, 56x70cm 800,-




Silke Thal, "Fluss der Kinder", 2001, 45 x 68 cm, Aquarell auf Chinapapier


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Letztes Update: 26.9.2006